SPD wünscht sich die Weiterführung von Kinder- und Jugendkulturprojekten

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund einer personellen Veränderung bei der Stadtverwaltung richtet die SPD-Fraktion Schwerte eine Anfrage an den Vorsitzenden des Verwaltungsrates des Kultur- und Weiterbildungsbetriebs, mit welchen Inhalten in Zukunft die Kooperation zwischen KuWeBe und Jugendamt weitergeführt wird. Näheres entnehmen Sie bitte unserer beigefügten Anfrage.

Anfrage „Weiterführung der Kooperation zwischen KuWeBe und Jugendamt zur Realisierung von Kinder- und Jugendkulturprojekten“

Sehr geehrter Herr Frommeyer,
die SPD-Fraktion bittet um Beantwortung der Frage, welche Schritte unternommen wurden und werden, um die Kooperation zwischen KuWeBe und Jugendamt weiterzuführen, damit die Schwerter Kinder- und Jugendkulturprojekte auch nach dem Ausscheiden einer Mitarbeiterin aus dem Bereich „Kinder- und Jugendförderung“ ermöglicht und aufrechterhalten werden.

Über viele Jahre hat das Schwerter Jugendamt die kulturelle Landschaft der Kinder- und Jugendszene mitgeprägt.

Im Zusammenwirken mit dem KuWeBe wurden kulturelle Projekte für Kinder und Jugendliche realisiert.

So wurden regelmäßig – in Kooperation mit der Schwerter Bücherei – Veranstaltungen des „Kindertheater Schwerte“ als eigene Theaterreihe organisiert.

Auch beim Welttheater der Straße war das Jugendamt stets mit einem Theaterstück für Kinder und Familien vertreten. Hierbei wurde Kinderkultur niedrigschwellig und kostenlos für alle Kinder angeboten.

Diese Projekte wurden durch die Kinder sowie deren Eltern sehr gut angenommen.

Auch im Rahmen des Schwerter Jugendformats „Nachtfrequenz“, ein Kooperationsprojekt mit Faktor Ruhr, durften in der „Langen Nacht der Jugendkultur“ viele Jugendliche künstlerisch in Form von Konzerten, Tanz, Theater sowie Malerei, aktiv werden und die Jugendkultur der Stadt präsentieren.

Aus Sicht der Schwerter SPD-Fraktion ist eine Weiterführung der Kooperation zwischen KuWeBe und Jugendamt zur Realisierung von Kinder- und Jugendkulturprojekten deshalb unerlässlich.

(c) Bild Carsten Rieck Schwerte