SPD-Fraktion fordert geordnetes Prozessmanagement

SPD-Fraktion fordert geordnetes Prozessmanagement

Die Ereignisse um die Ergster Grundschule beweisen nun endgültig die Notwendigikeit von frischem Wind für die Verwaltung der Stadt Schwerte.

Wie erklärt sich eine Bauabnahme bei bereits laufendem Betrieb einer Schule, wo noch festgestellt wird, dass Mängel bei der Einhaltung der Brandschutzverordnung bestehen?

Ergebnis: Das Gebäude ist nicht nutzbar. Leidtragende sind in diesem Fall die Kinder und deren Eltern.
Das Schulgebäude am Derkmannstück wurde gegen die Stimmen der SPD-Fraktion als neuen Standort für die Ergster Grundschule beschlossen.

Die damaligen Befürchtungen der SPD haben sich nun leider auch bestätigt. Der Umbau des Gebäudes ist nachweislich teurer geworden als geplant, Termine wurden nicht eingehalten und weitere Kosten sind nun durch die Fehlplanung zu erwarten.

Derartiges haben wir in den letzten Jahren bei fast jedem Bauprojekt feststellen müssen.
Um jetzt proaktiv zu agieren, fordert die SPD-Fraktion die Aufnahme von Gesprächen zur Einrichtung eines Geschäfts-Prozessmanagement, damit sich solche Vorfälle nicht wiederholen und ein qualitätsorientiertes Arbeiten ( Qualitätsmanagement) sicher gestellt wird; dies insbesondere auch vor dem Hintergrund des Umbaus bzw. der Renovierung des Rathaus I.
Unabhängig von dieser Mittel-Langfristmaßnahme erwartet die SPD von der Verwaltung sofort die Lösung zur Weiterbeschulung der Ergster Grundschüler/innen.

 

Presse: http://www.ruhrtal-journal.de/grundschule-ergste-verwaltung-arbeitet-mit-hochdruck-an-einer-loesung-warum-durften-kinder-ins-gebaeude/

Bild (C) Ingo Rous